ZDoom

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Mittels diesem Sourceport kann man nicht nur grafische Verbesserungen vornehmen sondern auch wer mag Doom „moderner“ spielen, mit der Maus zum zielen/umsehen und die Tastatur zur Bewegung.
Außerdem lassen sich mit ihm Chex Quest und Brutal Doom spielen. Sicher es gibt noch weitere Sourceports die all dies ermöglichen, allerdings basieren diese auf ZDoom.

Mit folgende Games kann der Sourceport gefüttert werden:

  • Heretic
  • Hexen
  • Strife
  • Doom bzw. Ultimate Doom
  • Doom II
  • Final Doom
  • FreeDoom
  • Shareware Versionen dürften auch laufen ebenso ein paar Stand-alone wad.

Installation

Im Grunde funktioniert die Installation so wie auf der Homepage beschrieben, allerdings gibt’s eine Sache die bei der Installation leider nicht erwähnt wird. Siehe dazu Troubleshooting.
Nach dem Kompilieren verstaut eure *.wad in dem ZDoom Ordner.
Mittels der Datei zdoom bzw. dem Konsolenbefehl ./zdoom gelangt ihr bei mehreren *.wad in einen Starter bei dem ihr euch für ein Spiel entscheidet.

Troubleshooting

Startet ihr ein Spiel zum ersten Mal so werdet ihr mit FMOD-Sound nix hören.
Der Grund dafür ist das noch eine relevante Datei fehlt um FMOD nutzen zu können.
Dazu müsst ihr von einem Windows die gm.dls (zu finden unter Windows\System32\drivers) in das Linux-Verzeichnis /usr/share/sounds kopieren.

Anschließend wechselt in ~/.config/zdoom
dort findet ihr nach dem ersten Mal starten eine zdoom.ini

in ihr müsst noch bei snd_midipatchset= den Pfad zur gm.dls angeben
also snd_midipatchset=/usr/share/sounds/gm.dls

Mods

Erklärt an dem Beispiel von Brutal Doom:

brutalvVERSION.pk3 in das ZDoom verzeichnis schieben.

Um die Brutal Doom Mod zu starten tippt in die Konsole

./zdoom -file doom.wad brutalvVERSION.pk3

optinal kann noch der Metal Soundtrack mit angehängten DoomMetalVol4.wad gestartet werden. Also

./zdoom -file doom.wad brutalvVERSION.pk3 DoomMetalVol4.wad

Screenshots und Videos