AMD Radeon RX 460

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Dieser Artikel zeigt die persönlichen Erfahrungen des Autors mit der im Titel genannten Grafikkarte.

Wieso AMD?

Zuallererst, aus Neugierde. Außerdem gefällt mir persönlich die Treiberpolitik von AMD besser als die von Nvidia. Schließlich war mir nach einer Onboard-MX440, einer GeForce 5100, einer 650GTX und einer 970M nach Jahren wieder nach AMD-Hardware. Grafikkarten von AMD hatte ich zwar schon zuvor, jedoch kaum zum Spielen unter Linux.
Eine Ausnahme stellte die integrierte Grafiklösung von meinem A8 3850 Prozessor dar, welche ich einige Zeit zum Zocken und Aufnehmen genutzt habe.

Sonstige Ausstattung

Jegliche Tests mit der RX 460 wurden mit dem folgenden Restsystem durchgeführt.

Die Grafikkarte

Das hier vorgestellte Szenario dreht sich im Detail rund um eine Gigabyte Radeon RX 460 WINDFORCE OC 4G mit 4GB DDR5 Speicher. Die Karte wurde relativ blauäugig und aus dem Bauch heraus über einen großen Online-Versender für etwas weniger als 150€ erstanden.

Inbetriebnahme & Einrichtung

Wichtig: Die Erstinbetriebnahme fand im Oktober 2016 statt. Seitdem wird seitens AMD am geschlossenen aber auch von Community am freien Treiber weitergearbeitet. Für umfassendere und vor allem aktuellere Leistungsdaten betrachtet die zugehörigen Benchmarks.
Nach dem Einbau, bei dem die GTX650 nach Jahren treuer Dienste leider das Mainboard räumen musste, wurde das System, ein Ubuntu 16.04 mit installierten proprietären Nvidia-Treibern, eingeschaltet, um zu prüfen was geschieht und wie sich das System verhält. Erwartungsgemäß wurden die quelloffenen Treiber aktiviert, was grundlegende 2D/3D-Beschleunigung mit sich brachte. Dummerweise wurde an dieser Stelle kein Benchmark durchgeführt, da die Erwartungen an den freien Treiber zu diesem Zeitpunkt noch nicht hoch genug waren, als das anzunehmen gewesen wäre, dass das Sinn macht.
Bei der Installation des AMDGPU PRO Treibers (Link) von AMD, beschwerte sich der Installer über den noch installierten Treiber der Konkurrenz Nvidia. Nachdem dieser entfernt wurde, konnte das Installationsprozedere nach Anleitung erfolgreich abgeschlossen werden. Neustart.

Ersteindruck & Ernüchterung

glxinfo und glxgears ließen auf grundlegende Funktion des Treibers schließen. Ein erster Test wurde an dieser Stelle mit Borderlands 2 durchgeführt. Dieses konnte ich mit der GTX650 entweder in 1080P mit mittleren Details oder in 720P mit hohen Details spielen ohne eine Diashow daraus zu machen. Für den ersten Test wurde die höchste Grafikstufe mit 1080p gewählt und das Spiel gestartet. Ohne die Frames per Second nennen zu können, müssen diese mit 20 bis 30 FPS im spielbaren Bereich gelegen haben. Diesen Vergleich hatte die RX 460 schon mal gegen ihren Vorgänger gewonnen. Nächster Testkandidat wurde 7 Days to Die. Hier lieferte die Karte überraschend ein katastrophales Ergebnis. Die vorherigen Einstellungen der Nvidiakarte ließen jetzt kaum mehr als ein spielbares Ergebnis erkennen. Die Framerate schwankte zwischen 8 und 18 FPS. Mit der niedrigsten Grafikeinstellungen war es im Spiel nicht möglich mehr als 30 FPS zu errreichen. An dieser Stelle entschied ich mich zum Benchmark der neuen Karte mit identischen Parametern wie sie der Vorgänger durchlaufen musste. Kurz gefasst: Der Benchmark lieferte in allen Punkten schlechtere Werte als es zuvor die 650GTX getan hatte.

ET: Quake Wars Demo Nexuiz OpenArena World of Padman Smokin Guns Tremulous Urban Terror Unreal Tournament 2004 Demo Warsow
NVidia Geforce GTX 650: - 101.14 102.37 245.80 - - 88.17 - -
Gigabyte AMD Radeon RX 460 (AMDGPU Pro / Ubuntu 16.04 / 4.4.0er Kernel): 30.10 93.90 82.23 109.70 119.27 28 58.40 59.43 83.88

Updates

Bei einer interessanten Unterhaltung machten mich die Mit-Holarsianer Lucki und Nascher darauf aufmerksam, dass die gezeigte Leistung einer Grafikkarte unter Linux, gerade im Bereich von AMD, häufig mit weiteren Komponenten abseits des Treibers wie dem Kernel zusammenhängen kann. Tatsächlich stehen in den Changelogs der Kernel > 4.4.0 häufig Hinweise auf verbesserte Leistung von AMD-Karten. Ubuntu 16.04 ließ sich jedoch nur schwerlich davon überzeugen einen Kernel neuer als 4.4.0 zu installieren, weshalb ein Update auf 16.10 durchgeführt wurde. Der hier eingesetzte Kernel ist 4.8.0. Nachdem das Upgrade durchgeführt wurde, war es Zeit für einen weiteren Benchmark mit den jetzt wieder aktivierten offenen Treibern. Hierbei zeigte sich ein gemischtes Bild. Einige Spiele lieferten bessere, andere wiederum schlechtere Ergebnisse als mit dem AMDGPU Pro Treiber unter Ubuntu 16.04.

Nexuiz OpenArena World of Padman Smokin Guns Tremulous Urban Terror Warsow
Gigabyte AMD Radeon RX 460 (4.1 Mesa 12.0.3 Gallium 0.4 / Ubuntu 16.10 / 4.8.0er Kernel): 58.75 72.87 125.60 131.80 110.37 54.70 49.57

Der Versuch den AMDGPU Pro Treiber von AMD nun auch unter 16.10 zur Mitarbeit zu überreden schlug fehl. Die Setuproutine warf Fehler und brach ab. Scheinbar, ich möchte nicht ausschließen, dass ich mich dumm anstellte, ist es, Stand 29. Oktober 2016, nicht möglich AMDGPU Pro unter Ubuntu 16.10 ins System zu integrieren.
Hier entschied ich mich alles auf eine Karte zu setzen und suchte mir einige PPAs zusammen um dem System noch aktuellere Pakete zur Verfügung zu stellen, in der Hoffnung die Performance damit weiter zu steigern. Neben dem PPA von Xorg Edgers landeten so auch die mir weniger bekannten Quellen Updated and Optimized Open Graphics Drivers und padoka PPA in meinen Paketquellen.  sudo apt-get update, upgrade, dist-upgrade, init 6 und ein weiterer Benchmark… mit Erfolg.

Nexuiz OpenArena World of Padman Smokin Guns Tremulous Urban Terror Warsow
Gigabyte AMD Radeon RX 460 (4.3 Mesa 13.1.0-devel- padoka PPA Gallium 0.4 / Ubuntu 16.10 / 4.8.0er Kernel): 66.82 78.80 151.13 158.03 128.07 61.97 148.97

Einzig Nexuiz 'weigert' sich mit den offenen Treibern auf aktuellerem System eine bessere Performance abzuliefern als mit den geschlossenen unter dem LTS-Release.

Schattenseite

Die RX 460 liefert mit den aktuellsten offenen Treibern laut Benchmark größtenteils also deutlich höhere Leistung als zuvor unter Ubuntu 16.04 mit dem AMDGPU Pro Treiber. Allerdings weigerte sich nun der Steam Client zu starten.

libGL error: unable to load driver: radeonsi_dri.so
libGL error: driver pointer missing
libGL error: failed to load driver: radeonsi
libGL error: unable to load driver: radeonsi_dri.so
libGL error: driver pointer missing
libGL error: failed to load driver: radeonsi
libGL error: unable to load driver: swrast_dri.so
libGL error: failed to load driver: swrast

erneut war Lucki so freundlich mich auf eine Arch-Linux Seite hinzuweisen, die sich mit dem Problem befasste und mit der es mir möglich war, Steam wieder zu starten. Der Befehl

LD_PRELOAD='/usr/$LIB/libstdc++.so.6 /usr/$LIB/libgcc_s.so.1 /usr/$LIB/libxcb.so.1 /usr/$LIB/libgpg-error.so' /usr/bin/steam

brachte mich wieder zurück ins Spiel. Allerdings starten nun einige Spiele, darunter auch Borderlands 2, nicht mehr. Irgendwas mit wrong elfclass, vermutlich bedingt durch das unterjubeln der steamfremden Bibliotheken. Mist.

Nachtrag

Die Community wies mich darauf hin, dass das Nadelöhr durchaus bei dem bislang eingesetzten Ubuntu liegen könnte. Um wiederum möglichst nah am aktuellsten Entwicklungsstand zu sein, musste die 16.10er Installation einem OpenSUSE Tumbleweed weichen. Dieses hatte gerade, Stand 11. November 2016, die Freigabe auf Mesa 13 erhalten. Leider erhöhte sich das Ergebnis der Grafikkarte gegenüber der 16.10er Installation nicht im gewünschten Rahmen. Das Ergebnis ist in Bildform an diesen Artikel angeheftet und entsprechend benannt.
Es liegt nahe, dass die RX-Reihe Aufgrund ihres noch sehr jungen Alters noch keine ausreichende Leistung mit dem freien Treiber erreichen kann, da dieser noch nicht gut auf die geänderte Architektur der Karte und ihre Eigenheiten abgestimmt ist (imho). Dies würde auch erklären, weshalb ältere Grafikkarten aus dem AMD-Sortiment in Spielen wie Autosport eine höhere Framezahl erreichen können als die hier vorgestellte neuere RX460. Sofern ich mich nicht irre, und das kann durchaus sein, heißt das Abwarten und *Heißgetränk nach Wahl* trinken bis der Support seitens AMD (AMDGPU-PRO) oder seitens der freien Treiber etwas besser ist.
(Stand: 11. November 2016)

Funktionierende Spiele (Ubuntu 16.04)

Nachfolgend einige Titel, welche unter Ubuntu 16.04 mit einer Bildschirmauflösung von 1920x1080 getestet wurden. Es kam hierbei zu keinen größeren Auffälligkeiten. Die FPS lagen im erträglichen Bereich ab 30 FPS und höher. Titel mit niedrigeren FPS werden nicht aufgenommen. Einstellungen, sofern relevant, werden in Klammern angegeben. Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Fortlaufend aktualisiert / Weitere Benchmarks

Phoronix-Suite Universe-X Ergebnisse

Die nachfolgende Tabelle listet das Ergebnis der Phoronix-Suite "universe-x" für verschiedene Testfälle. Sie wird, nach Möglichkeit, fortgeführt.

QGears2 QGears2 QGears2 QGears2 QGears2 ET: Quake Wars Demo Nexuiz OpenArena World of Padman Smokin Guns Tremulous Unigine Heaven Unigine Sanctuary Unigine Tropics Urban Terror Unreal Tournament: 2004 Demo Warsow GtkPerf GtkPerf GtkPerf
1. 220.92 145.06 95.39 1384.11 438.42 - - - 96.58 82.80 111.03 121.37 28 27.62 106.06 87.66 58.50 58.48 87.40 131.87 59.17 82.14
2. 233.97 150.36 91.94 2148.66 539.14 29.70 110.35 85.10 122.97 134.00 28 30.11 107.70 98.57 65.30 66.74 99.17 118.39 55.24 72.36
3. 310.04 33.90 132.04 1621.04 547.97 61.77 65.87 74.97 126.93 129.20 107.20 29.58 103.92 77.46 59.97 72.55 135.43 22.05 0.34 0.87
4. 265.06 32.55 129.79 2101.18 577.85 31.87 115.57 94.80 127 138.97 155.93 29.76 118.80 100.75 67.17 69.55 108.30 72.82 42.63 57.05

1. Mesa 13.1.0-devel, Ubuntu 16.04, 4.4.0-45-generic (x86_64), Xfce 4.12, X Server 1.18.4, radeon 7.7.0, OpenGL: 4.5.13453, GCC 5.4.0 20160609, Resolution: HD
2. Mesa 17.1.0-devel, Ubuntu 16.04, 4.8.0-36-generic (x86_64), Xfce 4.12, X Server 1.18.4, radeon 7.7.1, OpenGL: 4.5.13462, GCC 5.4.0 20160609, Resolution: HD
3. Mesa 17.1.0-devel, Ubuntu 16.04, 4.10.0-14-generic (x86_64), Unity 7.4.0, X Server 1.18.4, modesetting 1.18.4, OpenGL: 4.5, GCC 5.4.0. 20160609, Resolution: HD
4. Mesa 17.1.0-devel, Ubuntu 16.04, 4.8.0-46-generic (x86_64), Unity 7.4.0, X Server 1.18.4, AMDGPU-Pro 17.10 Beta, OpenGL: 4.5.13474, GCC 5.4.0. 20160609, Resolution: HD

Ubuntu 16.04 ausreizen (April 2017)

In der nachfolgenden Tabelle werden die für den Laien umsetzbaren Möglichkeiten zur Veränderung des Systems sowie das Ergebnis durch Aktivieren des hwe-stack-edge sowie padoka-stable und padoka-edge aufgeführt. Der Aufwand ist jeweils gering (PPA aktivieren / entspr. Paket über d. Paketmanager installieren).

Ubuntu 16.04.2 Vanilla (ootb) +hwe-edge +hwe-edge +padoka-stable +hwe-edge +padoka-edge +padoka-edge +AMDGPU-PRO Beta Driver 17.10
ETQW-Demo 55,10 52,23 60,87 60,63 31.60 (fps-limiter?)
Nexuiz 60,31 61,17 60,94 64,71 114.04
OpenArena 76,27 79,37 71,77 74,50 96.83
Padman 134,90 140,47 123,40 128,40 127.30
Smokin Guns 139,10 142,00 129,97 130,47 138.20
Tremulous 118,40 124,37 108,37 107,87 155.67
UrbanTerror 60,37 61,37 57,17 60,53 67.63
UT2004-Demo 75,64 75,53 70,16 72,24 69.27
Warsow 57,46 67,27 129,20 134,95 107.05

Für Spieler des Shooters Warsow lohnt aktuell ein Update von Mesa über Padoka-ppa. AMDGPU-Pro (inkl. Padoka-ppa) überzeugt bei Nexuiz, OpenArena und Tremulous, patzt jedoch bei Enemy Territory: Quake Wars. Hier, genauso wie bei Warsow, hat der freie Treiber in Zusammenspiel mit dem Padoka-PPA die Oberhand. Es zeigt sich, dass die Nutzung neuerer Mesa-Versionen den Versuch wert ist wenn das primäre Ziel höhere FPS sind. Ob sich so auch bei anderen Spielen höhere FPS erreichen lassen ist vermutlich, wie am Test zu sehen, von Titel zu Titel unterschiedlich.
Abschließend noch ein Hinweis: die Nutzung von PPAs ist nicht unumstritten und "padoka-edge" trägt seinen Namen vermutlich nicht zu Unrecht. Wer lieber auf Stabilität setzen möchte, der lässt die Finger von Fremdquellen, PPAs und Treibern die nicht von Distributionsteam geprüft und zur Verfügung gestellt werden.

Abseits davon wurden weitere Benchmarks eingesetzt. Die Ergebnisse dazu befinden sich unterhalb dieses Artikels in Bildform.

Fazit & Ausblick

War es ein Fehler die RX 460 zu kaufen? Mit einem Wort, Nein. Wer AMD kauft und unter Linux damit spielen möchte ist nicht erst seit eben gerade zwangsweise ein Abenteurer. Seit Jahren dominiert Nvidia fast jede Kaufempfehlungsliste für Linuxnutzer und das nicht ohne Grund. Auf Steam finden sich sogar Spiele die, offiziell, nur mit Nvidia unter Linux spielbar sind (häufig funktioniert es trotzdem mit Intel und AMD, das Entwicklerstudio möchte nur einfach keinen Support für diese Karten leisten).
Ich wusste worauf ich mich eingelassen habe, habe mich sogar gefreut mal wieder ein wenig basteln zu müssen bevor alles in annehmbarer Weise funktioniert. Schlussendlich habe ich lediglich meinen Zweit-PC aufgerüstet bzw. 'verhunzt'. Primär wird mir das TUXEDO Book XC1706 zum Zocken noch lange gute Dienste leisten, was meinen 'Frust' entsprechend mildert.
Wer möglichst einfach unter Linux zu einem positiven Spieleerlebnis finden möchte, der sollte, Achtung IMHO, weiterhin zu Nvidia-Karten greifen. Wer hingegen das sprichwörtliche Abenteuer sucht, gerne herumprobiert, die positive Treiberpolitik von AMD belohnen oder ganz einfach am eigenen Leib erfahren möchte, in wie weit sich die Treiberqualität von AMDGPU und AMDGPU Pro in Zukunft nach und nach verbessert/schlechtert, der sollte einer AMD-Karte ein neues Zuhause geben.

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kloß
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Ich finde es wirklich super, dass du hier deine Erfahrungen mitteilen willst. Ich plane nämlich, mir auch eine Karte zuzulegen. Ich bin aber noch völlig unschlüssig, was für eine im unteren Leistungsspektrum ich nehmen soll. Gerade bzgl. der AMD-Karten habe ich arge Bedenken, was die Unterstützung unter Linux angeht (auch wegen des Treiberwechsels auf AMDGPU) und ob deren Leistung auch abgerufen werden kann. Einen interessierten Leser hast du also schon mal. ;)

Zuvorderst steht bei mir aber noch die Ablösung meines 1024x768-Displays an...

Ergänzung am 30.10.16:

Das ging jetzt doch ganz schön flott. Vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast. Für mich ist es demnach nicht ratsam mir eine AMD-Karte (erst recht der RX 4XX-Generation) zuzulegen. Ich habe eigentlich schon vor, bei der Ubuntu 16.04 LTS zu bleiben und erst bei der nächsten LTS wieder zu wechseln. Was du gemacht hast, wäre mir einfach zu viel Rumfrickelei mit letztlich nicht sehr befriedigendem Ergebnis. Auch über 100 € auszugeben, um dann eine Leistung unterhalb der Leistung einer 4 Jahre alten Konkurrenzkarte vergleichbarer Leistungsklasse zu erhalten, kommt für mich nicht in Frage. Für mich wird es dann wohl eine gebrauchte Nvidia Geforce 950 oder 960 oder eine neue 1050 oder 1050 Ti.

meldrian
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Hallo Kloß,

in der aktuellen CT ist ein kurzer Artikel über die 1050.
Dort liegt sie leistungstechnisch (unter Windows) knapp vor der RX460. Das dort getestete NVidia Modell mit 4GB RAM kostete 165€.

Ansonsten hier noch einige Links von Phoronix zum Thema Leistung der RX460 (Link1, Link2) und NVidia 1050 (Link1, Link2).

Viel Erfolg bei deinen anstehenden Neubeschaffungen und frohes Zocken (unter Linux).

Lucki
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Die 1050 nicht ohne ti (CB).