Koloniebausimulator Maia eröffnet den Kampf gegen die Natur in Release 0.59

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Die Koloniebausimulation Maia vom englischen Entwickler Simon Roth ist nun beim frisch erschienen Update 0.59 angekommen. In diesem Early Access-Titel baut man auf verschiedenen lebensschwierigen Planeten eine Kolonie mit Astronauten und Kolonisten auf. Dabei muss der Spieler sowohl den Basisaufbau, als auch die mitunter gefährliche fremde Umgebung im Auge behalten, aber auch auf das körperliche und geistige Wohl seiner Bewohner eingehen.

Im Release 0.59 erhält Maia nun die Fähigkeit mit den fremden Lebensformen auf dem Planeten zu interagieren. Die zum teil feindlich gesinnten Lebensformen bedrohen die Arbeit der Kolonisten, können aber auch in die Basis eindringen und erfordern insgesamt mehr Abwehrmechanismen vom Spieler. Angriffe gelten dabei auch auf die Basis und seine Einrichtungen selbst, aber auch auf das gehaltene Vieh und bedroht somit schnell auch die Nahrungsmittelvorräte der Kolonie.

Als Gegenmaßnahme kann jetzt jeder Kolonist bewaffnet den außerirdischen Kreaturen entgegen treten. Wer mutig genug ist, kann einige der Lebenwesen auch domestizieren und später auch zur Nahrungsmittelbeschaffung schlachten.

Weitere Änderungen im Release betreffen die Verbesserung der Benutzerschnittstelle. Größere und lesbarere Schriften sollen für mehr Überblick verhelfen. Außerdem wurden viele Basismeldungen hinzugefügt, die den Spieler über den Zustand der Basis und seiner Bewohner informieren.

Maia ist drm-frei und zum einen im hauseigenen Shop erhältlich, aber auch auf Steam. Derzeit ist das Spiel auf Steam um 33% reduziert und für €13,39 zu haben. Das sich im Early Access befindliche Spiel wird regelmäßig aktualisiert und der Entwickler bietet auf seiner Webseite transparent die aktuellen Arbeitspunkte und deren Fortschritt für jeden einsehbar an. Die weitere Roadmap für die Early Access-Entwicklung könnt ihr hier einsehen

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Derzeit gibt es ein Problem mit Ubuntu 14.04, die aktuelle Version 14.10 sollte jedoch problemlos funktionieren.

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