OpenGL

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GLC

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Übersicht

GLC ist ein Tool, um Mitschnitte von OpenGL-Anwendungen unter Linux zu erzeugen. Im Gegensatz zu traditionellen Werkzeugen (wie recordmydesktop), die sich die Bilder vom XServer holen und damit stark auf die Performance schlagen, hängt sich GLC in die OpenGL-Bibliothek ein und holt sich die Bilder direkt aus dem Render-Buffer. Auch die Aufnahme von Sound ist möglich. GLC funktioniert ebenfalls mit Aufnahmen von Anwendungen über wine.

Features

  • The complete source code is available and licenced under zlib-style licence.
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intel

Informationen

Da die Grafikkarten Treiber von Intel für Linux primär Open Source sind, werden diese in den meisten Distributionen mitgeliefert und funktionieren einfach.
Wobei für die Intel Treiber eine gute OpenSource Unterstützung seitens Intel kommt. Chipsets und die OpenGL Versionen werden immer sehr zeitnah aktualisiert.

Intel betreibt eine eigene Open-Source-Seite für seine Treiber hier: https://01.org/linuxgraphics/. Die experimentellen Vulkan-Treiber erhaltet ihr hier: https://01.org/linuxgraphics/blogs/jekstrand/2016/open-source-vulkan-drivers-intel-hardware

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NVIDIA

Die Installation des Grafiktreibers kommt in den meisten Distributionen direkt aus dem eigenen Repository oder aus dem von Nvidia-eigenen.

Optimus

Die neuen Notebook-Nvidia-Karten mit Optimus Technology sind unter Linux ab Kernel 3.9 vollumfänglich benutzbar. Ab dem Nvidia Treiber 319.12 wird Optimus seitens Nvidia offiziell unter Linux Unterstützt.

OpenSUSE

Fügt einfach über YaST das Community-Repo "nvidia" hinzu. Es wird automatisch der richtige Treiber ausgewählt und installiert. Startet dann X oder den Rechner neu und ihr habt 3D-Unterstützung.

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